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Ausgewählte Berichte zu den Aktivitäten der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer Kalifornien, dem Deutschlandbüro und MarkteinstiegUSA.de


Wichtiger Hinweis:

Im Folgenden wird die Arbeit der beiden Büros in Deutschland (Erfurt und Leipzig) der German American Chamber of Commerce of the Western United States, Inc. sowie die Arbeit der Businessplattform www.MarkteinstiegUSA.de in den Jahren 1999 bis 2003 beschrieben. Es ist darauf hinzuweisen, dass  MarkteinstiegUSA.de, in diesem Zeitraum die offizielle Plattform der GACC West aus Los Angeles/ Kalifornien war.

 

Nachdem im ersten Quartal 2003 der aktive Geschäftsbetrieb der GACC West eingestellt wurde, schlossen sich einige der ehemaligen Unternehmer aus den USA und Deutschland zusammen und gründeten im Verlauf des Jahres 2003 die German American Chamber of Commerce California, Inc. (GACC California). Heute ist www.MarkteinstiegUSA.de die Businessplattform der GACC California. Damit können sowohl die Kammer als auch MarkteinstiegUSA acht Jahre Erfahrung im USA Geschäft vorweisen.


Zertifikatsvergabe des "English at Work"-Kurses am 03.02.03 in der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer Kalifornien



V.l.n.r.: Christof Pudor, Jens Reinwald, Tom Winkler und Claudia Hilgers mit Program Coordinator Shad Fleming (vorne im Bild)

Die Teilnehmer des "English at Work"-Kurses konnten ihre Zertifikate in Empfang nehmen. Program Coordinator Shad Fleming unterrichtete in dem 10-wöchigen Kurs nicht nur reines Business English sondern vermittelte auch die Unterschiede in den Geschäftsgepflogenheiten und den Umgang mit herausfordernden Situationen. Am Ende des Kurses fertigte jeder Teilnehmer einen individuellen Lebenslauf und Anschreiben an. Das Lernen im kleinen Team und die Betreuung durch Muttersprachler sorgte für hohe Motivation und viel Spaß an der Sache.


The English Business Club: "American night of Stars and Stripes" 28.10.2002 im Da Capo/ Leipzig





V.o.n.u.: Bild1: ca. 120 interessierte Gäste waren gekommen Bild2: Steve Riedel wärend seiner Kurzvorstellung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer Bild3: Beatrice Bretschneider vom "US-Internship Program" und Steve Riedel

Die "American night of Stars and Stripes" wurde vom ICC-Sprachinstitut Leipzig, dem Veranstalter des English Business Clubs,  organisiert. Gastrednerin war Frau Dr. Elizabeth L. Bonkowsky, Konsul für Öffentliche Angelegenheiten im U.S. General Konsulat Leipzig. Frau Dr. Bonkowsky sprach in ihrem einstündigen Vortrag über die Deutsch - Amerikanischen Beziehungen während den Bundestagswahlen.

Der Abend wurde durch das Sponsoring des Deutschlandbüros unterstützt. In einem Quiz über die USA konnten die anwesenden Gäste Ihr Wissen testen. Am Schluss des Abends standen die Plätze 1 bis 8 fest.

 

Alle diejenigen, die auch im USA-Quiz ihr Wissen testen wollen, finden den Fragebogen hier als Download (Fragebogen). Zum Beantworten haben Sie 15 Minuten Zeit. Danach können Sie Ihre Antworten mit den Lösungen vergleichen. (Lösungen)

 

Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Internationaler Aussenwirtschaftstag am 23.10.2002 in Magdeburg




V.o.n.u.: Bild1: Steve Riedel im Beratungsgespräch Bild2: IHK in Magdeburg

Zum zweiten Mal in diesem Jahr fand ein internationaler Aussenwirtschaftstag statt. Diesmal kamen Vertreter der deutschen Aussenhandelskammern zum Beratungstag in die IHK Magdeburg. Schon im Vorfeld hatten sich bereits 123 Unternehmen aus der Region Magdeburg zu Beratungs- und Orientierungsgesprächen angemeldet.

 

Diese Veranstaltung war die erste, um die neue Vertretung der Handelskammer Atlanta nach Aussen zu präsentieren. Von nun an bietet das Deutschlandbüro nicht nur Hilfe beim Einstieg auf verschiedene US Märkte im Westen der USA, sondern auch im Osten der USA an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Deutsch-Amerikanische Wirtschaftskonferenz "Aufbau und Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Sachsen-Anhalt und den USA" am 30. Mai 2002 in Magdeburg





Bild 1: Steve Riedel während seines Vortrages.
Bild 2: Podiumsdiskussion zum Thema "Erfahrungen und Perspektiven von Unternehmen auf dem amerikanischen und deutschen Markt".
Bild 3: über 200 interessierte Gäste waren gekommen.

Auf Einladung des Deutsch-Amerikanischen Dialogzentrums Magdeburg e.V. www.dialogzentrum-md.de unter Schirmherrschaft des Präsidenten, Herrn Dr. Uwe Küster, nahm MarkteinstiegUSA an der Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftskonferenz im Gebäude der IHK Magdeburg teil.

 

Neben zahlreichen Vertretern der regionalen Wirtschaft unterstrich vor allem politische Prominenz die Tragweite der deutsch-amerikanischen Kooperation. Dabei nahmen neben Sachsen-Anhalts Ministerpräsident, Herrn Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, dem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, S.E. Daniel R. Coats, und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg, Herrn Dr. Lutz Trümper, die Delegierten der Sister cities of Nashville unter der Leitung von Mr. Douglas Berry an dieser Konferenz teil. Insbesondere der Ausbau der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu den USA standen im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses.

 

Steve Riedel hob in seiner Rede „Strategie und Taktik der Eroberung des amerikanischen Marktes“ die Position der USA in der Weltwirtschaft und deren Bedeutung für deutsche Unternehmen hervor. Dabei standen sowohl Chancen als auch Risiken eines Markteintritts im Vordergrund. Wertvolle Ratschläge und Hinweise auf bisher erlebte Fehler deutscher Investoren übermittelte Herr Riedel den zahlreich anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer. Des weiteren konnte er mit dem innovativen Online-Portal MarkteinstiegUSA.de aktive Unterstützung für potentielle Unternehmen anbieten, die den Schritt in den amerikanischen Markt wagen.


Vortrag

vortrag-md.ppt   606 K

FUTOUR-Gründerkongress und 8. Investment-Forum 25. bis 26. April 2002 in Berlin



Steve Riedel während seines Vortrages "Markteinstieg USA"

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert Gründer und junge Technologieunternehmen durch inhaltliche Unterstützung, beratende Betreuung und Qualifizierung sowie Finanzierung (Futour- Programm).

Der Gründerkongress am 25./ 26. April bot einen Erfahrungsaustausch zum Thema "technologie- orientierte Gründungen". In Firmenpräsentationen und Diskussionsbeiträgen stellten durch FUTOUR geförderte Unternehmen ihr technologisches Leistungsspektrum und ihr wirtschaftliches Potential vor. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Finanzen diskutierten Erfolgskriterien für Unternehmensgründungen in hochtechnologischen und innovativen Geschäftsfeldern.

Steve Riedel präsentierte in seinem Vortrag die Einstiegschancen für Technologieunternehmen in den amerikanischen Markt, sowie dessen Besonderheiten und wichtige Wirtschaftsindikatoren. Die GACC West versucht die technologieorientierten Unternehmen beim Markteinstieg zu unterstützen, denn der Zielmarkt USA stellt gerade für diese Firmen einen Markt mit großen Chancen dar. Aus Gesprächen mit den Unternehmen ist zu entnehmen, dass bereits eine Orientierung Richtung USA vorgenommen wurde, um hier die ersten Umsätze zu realisieren und das weiterhin die Notwendigkeit besteht, den Zielmarkt USA in den Businessplan aufzunehmen und zu bearbeiten.


Vortrag

vortrag-futour.ppt   372 K
futour-kongress.1.pdf   278 K

Thüringer Außenwirtschaftstag der TAF in der Erfurter IHK am 29.01.2002




Bilder von oben nach unten: Besuch des Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika Herr Timothy M. Savage am Stand der GACC West, v.l.n.r.: Herr Bräuer (TAF), Frau P. Hack und Herr S. Riedel (GACC West), Frau Liebing, Businessservice vom US Generalkonsulat Leipzig, Herr Zimmermann (Geschäftsführer der TAF), Bild 2: Frau Peggy Hack während eines Beratungsgespräches

Zum Beginn des Jahres 2002 lud die Thüringer Außenwirtschaftsförder-gesellschaft mbH (TAF) interessierte Unternehmen, die ihr Geschäftsfeld international erweitern wollen, in die IHK Erfurt ein. Hier präsentierten sich 25 Aussenwirtschaftsberater aus verschiedenen Ländern zur Unternehmerschaft. Auch die Deutsch-Amerikanische Handelskammer / MarkteinstiegUSA.de war vor Ort. Über 20 Unternehmen wurden von unseren Mitarbeitern konkret zu möglichen Marktchanchen und Marktbearbeitungs-stategien beraten. Im Verlauf der Tages-veranstaltung besuchte der Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika, Herr Timothy M. Savage, den Beratungsstand der GACC West. Mit ihm führten wir ein interessantes Gespräch über die Arbeit der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer und deren wichtige Bedeutung für international agierende Unternehmen.

 


USA-Projekttag der GACC West mit allen von der GACC West betreuten Unternehmen aus Thüringen





Bilder vom Projekttag USA in der IHK Erfurt am 13.12.2001

Um noch vor Jahreswechsel die Projektstände zu klären und die weitere Vorgehensweise und Marktbearbeitung für das Jahr 2002 zu besprechen, trafen sich die 18 Firmenvertreter zum USA-Tag in Erfurt. Geleitet wurde die Veranstaltung von Steve Riedel, dem Leiter der Deutschlandbüros der GACC West und Projektmanager der Businessplattform MarkteinstiegUSA.de. Zur Veranstaltung reiste auch Herr Bruno Thum aus Los Angeles an, um über die Marktbearbeitung aus erster Hand zu berichten. Während der Veranstaltung erläuterte Steve Riedel das neue Online-Projektmanagemt auf MarkteinstiegUSA.

Mit dem von der Kammer entwickeltem Projektmanagement haben alle am Projekt Beteiligten jederzeit die Möglichkeit, sich über Projektziele, Aufgabenverteilung- und Ergebnisse zu informieren, den Bearbeitungsstatus des Projektes zu verfolgen sowie selbst Eintragungen vorzunehmen. Dieses Projekt stiess auf sehr große Resonanz bei allen Unternehmen, da es die Kommunikation zwischen den Beteiligten erleichtert und eine Projektkontrolle jederzeit möglich macht.


Mittelstandskongress des Ministeriums für Wirtschaft des Landes Brandenburg am 3.12.2001 in Frankfurt (Oder)




Bild oben: Wirtschaftsminister von Brandenburg Dr. Wolfgang Fürniß
Bild unten (v.l.n.r.): Bernhard van Mierlo (Logermann KG), Steve Riedel (GACC West), Dr. von Senger (ZAB) und Dr. Guillemin (LAMON AG) während der Mode

„Strategien für den Weltmarkt”— unter diesem Titel gaben Experten und Referenten aus Deutschland, Polen, Tschechien, den Baltischen Staaten, den USA und der Russischen Föderation strategische Entscheidungshilfen für die Erschließung von Auslandsmärkten.

 

Am Workshop zum Thema "Die Zukunft des Außenhandels mit den USA" war die Deutsch-Amerikanische Handelskammer aktiv beteiligt. Steve Riedel moderierte die Veranstaltung und referierte zum Thema "Business as usual? Das Geschäftsklima in den USA nach dem 11. September". Schwerpunkt des Workshops war die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Lage nach den Terroranschlägen in den USA durch US-Experten. Darüber hinaus berichteten USA-Spezialisten und Vertreter der

Landesinstitutionen die Chancenstrukturen, Gefahren und Potentiale des US-amerikanischen Marktes für deutsche Unternehmen. Themen wie Kulturelle Differenzen sowie Chancen und Risiken beim Eintritt in den US-amerikanischen Markt wurden unter Leitung von Steve Riedel rege diskutiert.

 

Hier könnnen Sie den Bericht zum Workshop "Die Zukunft des Aussenhandels mit den USA" downloaden


Vorträge Handout

business_as_usual.ppt   246 K
aussenhandel_usa.pdf   24 K

Autoland Thüringen - Branchentag 2001 am 16.11.2001 in Erfurt



Herr Bräuer (TAF) und Herr Riedel (GACC West) am Messestand der Thüringer Aussenwirtschaftsfördergeselschaft (TAF) in Erfurt

Thüringen entwickelt sich nachhaltig zum Automobilproduktionsstandort. Eine Vielzahl von Automobilzulieferern konnte sich hier etablieren. Über 50 Zulieferfirmen präsentierten sich auf dem am 16.11.2001 veranstalteten Brachentag "Autoland Thüringen" auf dem Messegelände in Erfurt. Organisiert wurde der Branchentag vom Verein der Auotomobilzulieferer Thüringen e.V. (AZT e.V.) Während der Veranstaltung fanden Vorträge und Podiumsdiskussionen statt. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer präsentierte sich auf dem Stand der TAF, um mit verschiedenen Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit der TAF, dem Thüringischen Wirtschaftsministerium und dem AZT e.V. ist geplant, einen US Automobilpool zu gründen.


Internationaler Aussenwirtschaftstag am 29.08.2001 in Köln



Steve Riedel am Beratungsstand der GACC West.

Zum dritten Mal in diesem Jahr fand ein internationaler Aussenwirtschaftstag statt. Diesmal kamen Vertreter der deutschen Aussenhandelskammern zum Beratungstag in die IHK Köln. Schon im Vorfeld hatten sich bereits 136 Unternehmen aus der Region Köln zu Beratungs- und Orientierungsgesprächen angemeldet. Auf dieser Veranstaltung stellten wir unser Internetportal "MarkteinstiegUSA.de" der Öffentlichkeit vor. Die Resonanz auf unsere Plattform war groß, denn viele Exportmitarbeiter sind schon lange auf der Suche nach einem Informations- und Arbeitsmittel. Mit verschiedenen Institutionen, die sich im Foyer präsentierten, konnten Vereinbarungen über eine Zusammenarbeit geschlossen werden.


Thüringen eröffnet US-Büro in Los Angeles



Bruno Thum GACC West übergibt symbolisch den Schlüssel an Roland Bräuer von der TAF

Um die Zunahme der Thüringer Exporterfolge in den USA auch weiterhin zu unterstützen, hat die Thüringer Aussenwirtschafts-fördergesellschaft im Büro der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer Los Angeles eine Kontaktstelle eingerichtet. Bereits seit 1998 arbeiten GACC West und die TAF für Thüringer Unternehmen zusammen. Ziel ist es, in den USA präsent zu sein. Als nächster Schritt ist geplant, dass die Kontaktstelle Anfragen von amerikanischen Unternehmen bearbeitet und an thüringische Unternehmen vermittelt. Herr Bräuer von der TAF aus Erfurt nahm den Schlüssel von Michael Krieg, dem Präsidenten der Kammer Los Angeles, und Bruno Thum entgegen.


Ein grosser Erfolg: "The Big Bio Warm Up" in San Diego





Steve Riedel, John Norton/Swedish Conuslate, Peggy Hack, Michael Krieg, Präsident GACC West und Joe Panetta/Präsident BIOCOM; Michael Krieg u. Peggy Hack während des Orientierungsnachmittags; entspannte Atmosphäre am Abend "The Big Bio Warm Up"

Bereits im März 2001 wurde mit den Vorbereitungen auf die weltgrößte Biotechnologiemesse, die BIO 2001, vom 24. bis 28 Juli 2001 in San Diego, begonnen. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer (GACC West) führte in drei verschiedenen Städten Deutschlands Workshops zum Thema "Secrets Behind the BIO" durch. 84 Vertreter deutscher Biotechnologieunternehmen nahmen daran teil. Inhalt waren US Markt - relevante Themen der Biotechnologie u.a. FDA Approval und rechtliche Rahmenbedingungen. Weiterhin wurden wertvolle Informationen zur erfolgreichen Teilnahme an der BIO 2001 durch Frau Hack, Mitglied des International Delegation Committee BIO 2001, vermittelt.

 

In Zusammenarbeit mit der Australian Trade Commission und dem schwedischen Konsulat organisierte die Deutsch-Amerikanische Handelskammer eine Informationsveranstaltung für internationale Teilnehmer der BIO 2001. Sowohl deutsche als auch amerikanische Gastsprecher referierten zu Möglichkeiten des kalifornischen Biotechnologie-Marktes und zu weiteren US-Markt relevanten Themen.

Veranstaltungshöhepunkt wurde das von der GACC West organisierte "Big BIO Warm Up". Am Abend trafen sich ca. 130 internationale Firmenvertreter im Westgate Hotel in San Diego, um in entspannter Atmosphäre erste Kontakte schon im Vorfeld der BIO 2001 zu knüpfen. Gastredner des Abends war Joe Panetta, Präsident der lokalen Biotechnologe Vereinigung BIOCOM/San Diego.


Workshops zur Vorbereitung auf die BIO 2001 in Heidelberg, München und zur DECHEMA Jahrestagung in Leipzig




Oben: Dirk Michels, Kirkpatrick & Lockhardt; Steve Riedel; Peggy Hack, International Delegation Committee BIO 2001, Dr. Marquardt, Dechema; Björn Bothur; Unten: Steve Riedel während seines Vortrages "Selling BIO Tech in the US-Market" in Martinsried

Die weltgrösste Biotechnologie-Kongressmesse, die BIO 2001, zählte zu den wichtigsten Branchenereignissen in diesem Jahr. Erfahrungen vorangeganger Veranstalltungen hatten gezeigt, wie wichtig eine gute Vorbereitung für eine erfolgreiche Teilnahme ist. Aus diesem Grunde organisierte die GACC West in Deutschland 3 Workshops, in denen die deutschen Teilnehmer umfassend über die bevorstehende BIO 2001 vom 24. Juni bis 27. Juni 2001 in San Diego informiert wurden. Frau Hack, Mitglied des International Delegation Committee BIO 2001 San Diego, vermittelte Insiderinformationen aus erster Hand. Die Resonanz auf dieses Angebot war gross. 84 Vertretern deutscher Biotechnologieunternehmen waren anwesend.


Vorbereitungsworkshop mit der BioRegion Jena zum Life Sience Projekt in Thüringen




Steve Riedel informierte über alternative Einstiegsansätze während seines Vortrages im Beutenberg Campus dem Biotechnologiezentrum in Jena.

Gemeinsam mit der BioRegion Jena und der Thüringer Aussenwirtschaftsfördergesellschaft (TAF) führte die Deutsch-Amerikanische Aussenhandelskammer für Jenaer-Biotechnologieunternehmen einen Workshop durch. 15 Unternehmensvertreter waren angereist, um sich über Möglichkeiten eines Markteinstiegs und den Unterstützungsmöglichkeiten des Freistates Thüringen zu informieren.


Internationaler Aussenwirtschaftstag in Mannheim am 07.03.2001



Oben: rege Gespäche über internationale Märkte; Unten: Karin Gangl, Leiterin Marketing des F.A.Z. Instituts, Herr Michael Hillbrink, Marketing und Steve Riedel schliessen die Kooperationsvereinbarung

Regelmässig organisieren die deutschen Aussenhandelskammern in Deutschland Sprechtage, um Unternehmen über Marktchancen verschiedener Märkte zu informieren. Zu diesen Aussenwirtschaftstagen reisen Marktexperten der deutschen Aussenhandelskammern nach Deutschland, um mit interessierten Firmen ins Gespräch zu kommen. Auch die Kammer Los Angeles nimmt regelmässig an diesen Aussenwirtschafttagen teil. Die US-amerikanischen Teilmärkte sind nach wie vor von grossem Interesse für den deutschen Mittelstand. Bereits im Vorfeld hatten sich 32 Unternehmen mit konkreten Vorstellungen zum Gespräch angemeldet. Am Rande der Veranstaltung konnte eine Kooperation mit dem F.A.Z. Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH über die gegenseitige Vermarktung von Publikationen geschlossen werden.


Internationaler Aussenwirtschaftstag am 01.03.2001 in Dresden



Steve Riedel im Beratungsgespräch mit einem Marketingmanager eines Medizintechnikunternehmens

Besonders in den neunen Bundesländern sind die Anstrengungen groß, Auslandsmärkte zu erschliessen. Bereits zum zweiten Mal fand in Dresden der internationale Aussenwirtschaftstag statt. Marktexperten aus 74 AHK´s waren angereist, um mit Unternehmen aus den neuen Bundesländern in Kontakt zu treten. Die Beratungsstände der Deutsch-Amerikanischen Handelskammern waren in Dresden stark gefragt. Besonders High-Tech Firmen nutzten die Gespräche, um zukünftige Markterschliessungen vorzubereiten.


Internationaler Aussenwirtschaftstag in Gera am 12.09.2000



Während der Eröffungsveranstaltung des internationalen Aussenwirtschaftstages in der IHK Gera

Bereits 1998 fand auf dem Messegelände der Landeshauptstadt Erfurt ein internationaler Aussenwirtschaftstag statt. Nun nach knapp zwei Jahren kam die Veranstaltung ins ostthüringische Gera. Zur Veranstaltung waren die Kammer aus Los Angeles, New York, Atlanta und Chicago anwesend.


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